Per Weihnachtspost frei Haus übermittelt: peinliche Business-Fettnäpfchen

weihnachts-fettnaepfchenSie lauern in ihrem Versteck und warten nur noch darauf, endlich in die Welt hinausfliegen zu dürfen: die Weihnachtspost-Fettnäpfchen. Es gibt verschiedene Arten und Größen-Ordnungen. Zu beobachten ist außerdem, dass sich das Fettnäpfchen-Rudel Jahr für Jahr vehement vermehrt. Es tut mir sehr leid, das jetzt sagen zu müssen. Aber zum Teil könnte die Vermehrung auch an Ihnen liegen …

Um diesem Treiben in 2016 gemeinschaftlich ein Ende zu setzen, erhalten Sie heute die Fettnäpfchen-Weihnachtspost-Hitliste. Sobald die Dinger enttarnt sind, ist nämlich Schluss mit lustig. Die Fettnäpfchen haben dann nichts mehr zu lachen. Sie wiederum nicht mehr zu befürchten, ahnungslos in ein solches hineinzutreten. Ihre Kunden und Geschäftspartner, die das krönende Ende der Fettnäpfchen-Kette bilden, freuen sich derweil, dass diese ihrem Briefkasten endlich fernbleiben.

Es gibt unzählige Meinungen sowie Vorlieben bei Kreation, Gestaltung, Ausführung und Versand der Weihnachtspost. Die einen tun es mit einer Karte, die anderen per Mail. Wieder andere verschicken ein Geschenk. Manche verweigern sich sogar gänzlich, überhaupt irgendetwas in diese Richtung zu unternehmen – die sogenannten Weihnachtspost-Boykotteure. Für so manchen Kunden bedeutet dies bereits auch eine Art von Fettnäpfchen.

Gabriele Schlegel, Dozentin für Business Behaviour an der FH Bonn-Rhein-Sieg hat einige dieser Fettnäpfchen bereits in 2005!!!!! charmant humorvoll benannt:

  • Adresse ist völlig unkenntlich oder fehlt
  • Unterschrift ist unleserlich
  • Unterschrift wird ergänzt durch Firmenstempel
  • Weihnachtsgrüße per Mail versenden
  • Spenden statt schenken

Sie erklärte im Handelsblatt  (16./17./18. Dezember 2005/Nr. 244) trefflich, warum obige Fettnäpfchen überhaupt als solche anzusehen sind. Sie gelangen HIER zum entsprechenden Artikel.

Ich persönlich finde diesen Artikel immer noch sehr aktuell. Ich habe noch weitere Weihnachtspost-Fettnäpfchen in petto. Welche das sind, erläutere ich Ihnen gern persönlich.

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Der frühe Vogel fängt den Wurm … und auch die schönsten Weihnachtspräsente für Kunden

frueher-vogel-faengt-den-wurm

Die Sonne lacht bei 30 Grad. Wir Menschen beschäftigen uns genüsslich mit Vanille-Eis oder dem kühlen Blonden in einem bundesdeutschen Biergarten. Wer clever ist, lenkt seine Gedanken trotz Sonnenbad schon mal in Richtung Weihnachtspräsente für Kunden und Geschäftspartner. Ich weiß, ich verlange wirklich viel von Ihnen …

Oma Elses Geburtstagsfeier und Weihnachtspräsente für Kunden und Geschäftspartner haben Entscheidendes gemeinsam: Kommen Sie zur 80er-Feier bei Oma Else zu spät, sieht es hinsichtlich kulinarischer Verköstigung nicht gut für Sie aus. Vom einstigen Rinderbraten sind nur noch ein paar Krümel übrig. Tja, da waren andere schneller als Sie oder besser gesagt: Sie waren einfach pünktlich! Oma Else hat dennoch Mitleid und versucht Sie mit einer Butterstulle satt zu kriegen. Dies gelingt ihr nur im Ansatz, denn Sie sind wirklich sehr hungrig an diesem Abend. Die Überleitung zum Weihnachts-Geschenke-Dilemma ist schnell vollzogen:

„Was soll ich nur schenken?“

Dieser Gedanke überfällt die Menschen nicht nur privat ganz plötzlich. Meistens drei Tage vor Weihnachten. Hektisch werden die Geschäfte abgegrast und am Ende irgendwas gekauft. Hauptsache, noch ein Geschenk ergattert. Nach den Feiertagen erleben Tauschbörsen bzw. Online-Auktion-Plattformen Hochkonjunktur, um die unliebsamen Geschenke schnell wieder loszuwerden. Manche finden leider erst ein Jahr später einen zwangsweisen Abnehmer beim Schrottwichteln im  Kegelverein.

Mögen Sie Ihre Kunden?

Die Frage ist ein bisschen frech. Natürlich schätzen Sie Ihre Kundschaft. Wenn ich mir überlege, wie viel Kraft, Zeit und Geld Sie investiert haben, bis diese überhaupt Ihre Kunden wurden. Ich kenne daher niemanden, der seine Kunden nicht mag, sie hegt und pflegt, sie an sich zu binden versucht. Unter diesem Gesichtspunkt haben sie einmal im Jahr aber doch wirklich mehr verdient als ein paar Restekrümel von Oma Elses Rinderbraten!

Die Realität sieht so aus: Wer nicht spätestens Ende September seine Weihnachstpräsente für Kunden ordert, geht leer aus. Der Weihnachtspräsente-Markt ist dann nämlich bereits völlig abgegrast. Oder Sie müssen sehr unliebsame Kompromisse eingehen, die so unliebsam sind, dass Sie dieses Jahr lieber ganz auf Präsente verzichten.

Weihnachtspräsente für Kunden und das Gerücht um die Bestechung

Lieschen Müller ist ganz gerührt. Sie hat von Ihrem Mann dieses Jahr ein besonderes Weihnachtsgeschenk erhalten. Keiner würde auf die Idee kommen, Herrn Müller in dieser Angelegenheit Bestechung zu unterstellen. Wesentlich näher liegt die Begründung, dass er mit diesem Geschenk seine Wertschätzung ausdrücken möchte. Warum daher immer noch hartnäckig Gerüchte kursieren, Weihnachtspräsente für Kunden seien mit Bestechung gleichzusetzen, ist für mich ein Rätsel.

Kundenbeziehungen beruhen auf Freiwilligkeit. Heißt: Kunde xy ist aus freien, eigenen Stücken mein Kunde und investiert in meine Leistung, meine Produkte – mal weniger, mal aber auch ziemlich viel Geld. Mich ehrt diese Tatsache. Schließlich könnte er sein Geld auch bei der Konkurrenz ausgeben. Ich beschenke meine Kunden daher gern einmal im Jahr und zeige ihnen so meinen Dank und meine Wertschätzung. Eine tolle Sache, wie ich finde. Vor allem sehr persönlich. In Zeiten der Internetwelt und Geschäfte über Social Media kommt Persönliches sowieso viel zu kurz.

Butter bei die Fische –

Werbemittel-Geschenke-Ideen für Weihnachten 2016

Man kann ja nicht den ganzen Tag in der Sonne sitzen und am Vanille-Eis knabbern. Für zwischendurch habe ich ein bisschen Lektüre für Sie – viele schöne Bilder inklusive. Die neuen Ideen für Präsente für Geschäftspartner und Präsente für Mitarbeiter Weihnachten 2016 sind online! Stöbern Sie in der großen Werbeideen-Welt und bestellen Sie die Weihnachtspräsente für Kunden am Besten noch im September. So können Sie sicher sein, dass Ihre Kunden und Geschäftspartner Schönes statt ein paar unliebsame Reste zu Weihnachten erhalten oder gar völlig leer ausgehen.

Bei der Auswahl berate und unterstütze ich Sie gern. Hier finden Sie zahlreiche Ideen und Möglichkeiten.

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Händeringend gesucht: die eierlegende Wollmilchsau!

Jeder ist auf der Pirsch nach ihr, doch kaum jemand hat das Original je gesehen – allenfalls schlecht gemachte Replikate. Diese Wollmilchsau ist also eine echte Rarität. Kann Eier legen und tausend Dinge gleichzeitig tun bzw. bewirken. Klar, dass jeder von uns eine solche Sau sein Eigen nennen möchte.

Auch bei mir wird ständig nach ihr gefragt. Ich bin zwar mit allen Wassern gewaschen, wenn es um die Wünsche meiner Kunden und deren Erfüllung geht. Eine waschechte Wollmilchsau allerdings konnte ich seither nirgends sichten.

Bis gestern … Da stand sie plötzlich in

voller Größe von 12 Zentimetern vor mir!

60583eierlegende Wollmilchsau_mail

Die eierlegende Wollmilchsau wird auch bei Werbeartikeln immer gesucht!

Sie fragen sich, was ich Ihnen hiermit sagen bzw. welchen Bären ich Ihnen mit der Sau aufbinden will? Mit der Wollmilchsau-Metapher möchte ich auf den größten Irrtum des Werbemittel-Einkaufs hinweisen …

„Mein Werbemittel muss unbedingt individuell sein. Ach ja, und kaum ein anderer soll es auch haben. Kosten darfs natürlich fast nix!“

Dieses Argument höre ich häufig. Es beschreibt in anderen Worten die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau. Die gibt es aber nicht. Weder bei mir noch andernorts. Es sei denn, man möchte mit obigem 12 Zentimeter Stoff-Nachbau Vorlieb nehmen.

Bei der Entscheidung für sein zukünftiges Werbemittel sollte sich vorab jeder diese beiden Fragen beantworten:

  • Ist Individualität größtes Entscheidungs-Kriterium?
  • Ist ein günstiger Preis größtes Entscheidungs-Kriterium?

Beides in Kombi wäre die händeringend gesuchte eierlegende Wollmilchsau, die in der Werbemittel-Realität nicht existiert.

Individuell oder günstig

Die Entscheidung liegt bei jedem selbst. Ähnlich wie beim Kerzenschein-Dinner mit dem / der Liebsten. Sie können sich für kleines Geld eine Pizza nach Hause bestellen und selbst für Licht sorgen. Oder Sie fliegen in die Südsee und lassen sich am Strand ein unvergesslich romantisches Dinner zelebrieren. Südsee für Pizza-Service-Budget wird allenfalls ein kühner Traum bleiben, der nie in Erfüllung geht.

Mit Werbemitteln ist es ähnlich. Individualität hat ihren Preis. Soll es wiederum weniger kosten, bleiben nur ‚Massenprodukte‘, die gerade aufgrund der Masse den Preis so niedrig halten.

 Ein cleverer Kompromiss – bringt zumindest die halbe Sau zum Vorschein

Wollmilchsau hin oder her – ich möchte meine Kunden allseits zufrieden stellen. Also erarbeite ich für jeden Wunsch die passende Lösung. Manchmal auch eine, die für kleines Geld zumindest die halbe Wollmilchsau beinhaltet. Mein cleverer Kompromiss-Vorschlag für alle diejenigen, die ‚individuell‘ und ‚darf fast nix kosten‘ gleichzeitig wünschen, sieht so aus:

Ein günstiges ‚Massenprodukt‘ wählen und dieses durch verschiedene Zusatz-Möglichkeiten zum individuellen Werbemittel aufpushen. Beispielsweise durch Personalisierung, exklusive Dekore usw.

Sie möchten diese Art der eierlegenden Wollmilchsau für Ihr Vorhaben aufspüren? Lassen Sie uns gemeinsam auf die Suche gehen: info@der-werbeartikelprofi.de

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Jürgen Hable – Der Werbeartikelprofi- lädt zur Sales-Marketing-Messe in München ein!

Sales Marketing Messe: Optimierung von Marketing und Vertrieb

Die Messe spricht Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsleiter von Firmen jeder Größe an.

Ich werde zum ersten Mal auch auf der Messe ausstellen und neben einem Infostand auch einen Kurzvortrag zum Thema Werbeartikel halten.
Gerne lade ich Sie zur SMM ein. Eine kostenlose Eintrittskarte ist für Sie reserviert.

Mail oder Anruf genügt.

Informieren Sie sich in München an meinem Stand E02 über neue und bewährte Werbeartikel.

Sehen, anfassen, ausprobieren – die SMM bietet die beste Gelegenheit dazu. Sicher finden auch Sie hier neue Ideen für Ihre Werbung. Details können wir sofort persönlich und individuell besprechen.

Um 11.30 Uhr in meinem Vortrag gibt es zahlreiche Tipps und Anregungen. Schauen Sie rein!

Ich freue mich auf Sie.

Messedaten:
09.März 2016
Veranstaltungsort:
MOC München
Halle 3
Lilienthalallee 40
80939 München

Öffnungszeiten
09:00 – 17:00 Uhr

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2015 und die Werbeartikel – ein Blick zurück

Und schon neigt sich auch das Jahr 2015 dem Ende zu. Die Zeit verging wieder so schnell. Werfen wir gemeinsam doch einmal einen Blick zurück und schauen, was sich in diesem Jahr in der Welt der Werbeartikel so getan hat.

Ein gutes Jahr ist es nun her, dass ich hier auf meinem Blog darüber berichtete, was sich 2014 in Sachen Werbeartikeln so getan hat. Einige Trends sind uns erhalten geblieben, manch einer kam hinzu und manch ein Klassiker funktioniert auch weiterhin immer wieder als Giveaway.

Smartphone-Zubehör der totale Renner
Bereits 2014 zeichnete sich eine klare Tendenz zu Smartphone-Zubehör als Werbegeschenk ab. Besonders die Powerbank kam vergangenes als auch dieses Jahr super an. Ebenso gefragt ist auch weiterhin der praktische USB-Stick mit eigenem Firmenlogo veredelt. Dass man jedoch nicht immer mit dem Trend gehen sollte, habe ich ihnen ja bereits ans Herz gelegt.

SelfiestickBei mir war er kein Verkaufsschlager, aber aus Kontakten zu meinen Lieferanten, bei denen er oft vergriffen war, weiß ich: Ein weiterer smarter Begleiter, der besonders dieses Jahr auf große Begeisterung stieß, ist der Selfie Stick. Die langen Stäbe kommen gerade bei der jungen, technikaffinen Zielgruppe an, die gerne immer und überall ein Foto von sich schießen können möchte. Zusammen mit der Powerbank bildet der Selfie Stick das absolute Dreamteam unter den beliebtesten Werbeartikeln dieses Jahres.

Thema Datenklau bringt neue Ideen für Werbegeschenke
Auch dieses Jahr musste sich jeder digitale User wieder einmal mit dem Thema Datenschutz auseinandersetzen. Nicht nur beim Thema Online-Banking, sondern auch in der realen Welt. Bank- und Kreditkarten, die über RFID-Technologie verfügen, ermöglichen zwar CardSavereine schnelle und unkomplizierte Zahlung, sind aber auch gefährdet, ganz einfach durch Unbefugte ausgelesen zu werden – und das, ohne es mitzubekommen.
Aus diesem Grund haben sich dieses Jahr Kartenetuis mit Schutzfunktion begonnen auf dem Werbeartikelmarkt durchzusetzen. Ich bin mir sicher, dass gerade IT-Unternehmen und andere Firmen, die sich massiv mit dem Thema Sicherheit auseinandersetzen müssen, ihre Kompetenz durch solch einen Werbeartikel unterstreichen können.

Kundenbindung geht durch den Magen
Ein wenig Süßes oder Knabbereien kommen nach wie vor bei den Kunden an. Doch auch hier zeichnete sich 2015 ein Trend zur Individualisierung ab. Statt dem einfachen Gummibärchentütchen mit Unternehmenslogo, wählt der schlaue Schenkende lieber ein schmackhaftes Glühweingewürz – weihnachtlich aufgemacht und Ende November an die Kunden verschickt, ist das eine tolle Geschenkidee.
Was auch 2015 seine Gültigkeit behält: Die Idee zu einem langanhaltenden Geschenk. Während die Flasche Wein schnell getrunken ist, wird ein schicker Ausgießer als Werbeartikel sicherlich länger Bestand haben

Auch 2015 gilt: Die Idee hinter dem Werbeartikel zählt
Ansonsten lässt sich eine Tendenz stärker ausmachen denn je: Der Wunsch nach Individualität. 0 8 15-Werbeartikel verteilen, das kann jeder. Wählen Sie stattdessen immer Präsente, die in einem spürbaren Bezug zu Ihrem Unternehmen stehen. Erinnern wir uns etwa an den Kugelschreiber zurück, der in seiner Farbgebung an einen frisch zubereiteten Latte Macchiato erinnert. Ein Produkt, das gerade für Kaffeeröstereien und Kaffeehäuser interessant ist. Ja, es sind nicht immer die teuersten Werbeartikel, die den Menschen in Erinnerung bleiben. Viel wichtiger ist der Gedanke hinter dem Produkt.

Wenn Ihnen noch die zündende Idee für einen passenden Werbeartikel fehlt, der Ihr Business unterstreicht, dann besuchen Sie doch für mehr Inspiration meine Website – www.der-werbeartikelprofi.de – und stöbern Sie nach Giveaways, die Sie Ihrem Werbeziel näher bringen. Ansonsten stehe ich Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Auch 2016!

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Mit dem Trend gehen – auch bei Werbeartikeln?

Trends bestimmen unser Leben. Sie verraten viel über den herrschenden Zeitgeist und das, was unsere Gesellschaft gerade bewegt und prägt. Um den eigenen Kunden zu zeigen, wie sehr man selbst am Puls der Zeit lebt und natürlich auch, um ihnen eine besondere Freude zu machen, wählen viele Unternehmerinnen und Unternehmer Werbeartikel, die gerade im Trend liegen. Warum das aber nicht immer so gut ist, verrate ich Ihnen im heutigen Blogartikel.

„Was ist gerade Trend?“ Immer wieder muss ich feststellen, dass mir diese Frage sehr oft gestellt wird. Etwa auf Messen mit vielen Besuchern, die auf der Suche nach neuen, spannenden Ideen für Giveaways sind. Meine Antwort fällt meist kurz und knapp aus und mündet in eine Gegenfrage: „Warum ist Ihnen das wichtig?“

Welche Werbeartikel liegen aktuell im Trend?
PowerbanksKeine Frage – auch auf dem Werbeartikel-Markt lassen sich Trends beobachten. Die Frage nach aktuell gefragten Giveaways lässt sich also tatsächlich beantworten. So sind etwa Powerbanks momentan der absolute Renner. Keine Frage: Praktisch sind die kleinen Energielieferanten für Smartphone und Tablet auf jeden Fall.

Ein anderes nettes Gimmick ist der Schlüsselfinder, der über eine App gesteuert Selfmatewird. Die kleinen Anhänger lassen sich einfach am Schlüsselanhänger befestigen. Wird der Schlüssel dann vermisst, kann man den Anhänger über sein Smartphone ansteuern, so dass er ein Geräusch von sich gibt. Auf diese Weise lässt sich der Schlüssel ganz schnell orten. Umgekehrt geht natürlich auch. Ziemlich genial, oder? Neben diesen beiden „Grundfunktionen“ gibt es noch weitere Features.

Und was immer geht: Der Multifunktionsstift Construction. pip20-2In dem smarten Stift sind ein Kugelschreiber, ein Bit mit Kreuz- und Normalschlitz, eine Wasserwaage und ein Touchstift zur Bedienung des Tablets integriert.

All diese Artikel zeigen gut, was uns aktuell bewegt: Die digitale, oder besser, smarte Kommunikation. Alles dreht sich um mobile Devices wie Smartphone und Tablet – denn eben diese beiden Geräte haben in den letzten Jahren nicht nur den deutschen Markt erobert. Sind diese Werbeartikel also ein sinnvolles Geschenk?

Das Problem mit der Individualität
Sicherlich sind die drei genannten Trend-Artikel durchaus tolle Erfindungen und kommen beim Beschenkten auch gut an. Doch birgt die Wahl von Trendartikeln als Werbegeschenke auch eine große Gefahr: Eine Übersättigung des Beschenkten.

Entscheiden Sie sich als Giveaway etwa für eine Powerbank, werden Sie vermutlich nicht der Erste sein, der auf diese Idee kam. Auch andere Unternehmen wollen mit dem Trend gehen und kommen ebenfalls auf die Idee, den Akkulader für die Hosentasche zu verschenken. Darin liegen gleich zwei Nachteile für Sie begründet: Erstens stechen Sie nicht mehr aus der Masse hervor – der Beschenkte wird also beim Blick auf die Powerbank nicht zwangsläufig an Sie und Ihr einmaliges Business denken. Zweitens besteht die Gefahr, dass Ihr Kunde bereits eine (oder gar mehrere!) Powerbanks geschenkt bekommen hat und ihr Präsent dankend ablehnt.

Expertentipp vom Werbeartikelprofi
Mein Tipp: Machen sie sich lieber etwas mehr Gedanken und versuchen Sie einen Artikel zu finden, der zum Anlass passt und zugleich einen Bezug zum Kunden herstellt – und eben nicht von jedermann aufgegriffen wird.

Schnabels®Auf einer meiner Messen hatte ich kürzlich eine preiswerte Schwimmente dabei. Diese hatte einen Laptop im Flügel und eine Freisprechanlage am Kopf. Hiermit wird direkt ein emotionaler Bezug zur Computerbranche hergestellt. Und das Beste: Nicht jeder verschenkt solch einen Artikel als Giveaway. Kreativ und individuell stellt eine gute Alternative zu trendig und massentauglich dar.

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Streuartikel – Give Aways – amtlich korrekt – Streuwerbeartikel – Wie läuft das mit der Besteuerung?

Vorneweg: Ich bin kein Steuerberater und überhaupt gehöre ich wohl zu den Menschen, die sich nicht unbedingt leidenschaftlich gerne mit den Themen Steuern und Finanzen auseinandersetzen. Doch manchmal muss es eben sein. Etwa heute. Denn in diesem Blogbeitrag möchte ich gerne ein paar Worte zur Besteuerung von „Streuwerbeartikeln“ verlieren. Hier hat sich in den letzten Monaten nämlich einiges getan, seitdem das Bundesministerium für Finanzen ein Schreiben zur steuerlichen Handhabung von Streuwerbeartikeln veröffentlicht hat.

BMF veröffentlicht Schreiben zur Pauschalierung der Einkommensteuer bei Sachzuwendungen

Erst im Mai dieses Jahres hat das Bundesministerium für Finanzen ein Schreiben veröffentlicht, in dem es sich ganz konkret zur Besteuerung von Werbeartikeln äußert und mit dem es eine klare Rechtsgrundlage geschaffen hat. Denn ganz entgegen § 37b müssen Streuwerbeartikel nicht pauschal besteuert werden – so ist es dem Schreiben des BMF vom 19. Mai 2015 zu entnehmen.

Was bedeutet die Regelung ganz konkret?

Kurz und knapp: Streuwerbeartikel bis zu einem Wert von 10 Euro unterliegen nicht der Pauschalierung. Mit dieser Regelung möchte man den Unternehmen ein wenig Planungssicherheit geben – alle Zuwendungen, die in Anschaffungs- oder Herstellungskosten die 10 Euro Marke nicht überschreiten, werden einfach als Streuwerbeartikel angesehen. Übersteigt der Wert des Geschenkartikels dagegen die 10 Euro Grenze, handelt es sich nicht mehr um einen Streuwerbeartikel – auf solche Zuwendungen muss dann die pauschale Steuer gemäß §37b entrichtet werden.

Wie werden Streuwerbeartikel definiert?

Als Streuwerbeartikel sind all jene Sachzuwendungen zu verstehen, die einen Wert von 10 Euro nicht übersteigen. Eben diese Artikel sind nicht von den Bestimmungen aus § 37b betroffen. Selbst wenn ein Beschenkter mehrerer dieser Artikel erhält und diese in der Summe einen Wert von 10 Euro überschreiten, wird die Schenkung als Streuwerbeartikel definiert – entscheidend ist der Wert des Einzelartikels. Doch Vorsicht: Anders verhält es sich bei einer Sachgesamtheit, etwa wenn ein Notizbuch im Wert von 6 Euro und ein zugehöriger Stift im Wert von 5 Euro verschenkt werden. Da hier der Gesamtwert die 10 Euro-Grenze übersteigt, wird dieses Werbegeschenk nicht mehr als Streuwerbeartikel definiert.

Welche Konsequenzen hat das für mich als Schenkenden?

Mit dem Schreiben des BMF ist endlich Rechtssicherheit zum Thema Streuwerbeartikel gegeben. Denn nun haben wir schwarz auf weiß, was lange Zeit in einer Grauzone schlummerte. Was das für Sie bedeutet? Entscheiden Sie sich fortan dazu, Werbeartikel mit einem Wert unter 10 Euro zu verschenken, brauchen Sie die Namen der Beschenkten beim Buchen Ihrer Belege nicht zu nennen.

Wie lange das Schreiben des BMF noch Anwendung finden wird, bleibt aber abzuwarten. Denn noch hat sich die Finanzverwaltung nicht dazu geäußert, wie künftig mit Streuwerbeartikeln zu verfahren ist. Doch keine Sorge: Aktuell greifen die Bestimmungen aus dem Schreiben des BMF noch. Sollte sich das ändern und ich das feststellen, werde ich Ihnen auf meinem Blog darüber berichten.

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